die profroma ansetzung der spieltermine im august mit dem schieberecht der ersten runden in den september hinein sind keine, sportlich wie organisatorisch, zufriedenstellende lösung.
zum einen werden die vereine, vorallem jene mit vielen nachwuchsmannschaften, vor organisatorisch fast unlösbare aufgaben gestellt.
zum anderen führen sie auch zur verfälschung des sportlichen spielbetriebes. wenn auch die ergebnisse nicht das entscheidende kriterium darstellen, sollte dennoch von verbandsseite für eine faire struktur gesorgt werden.
die meinung der sfv-verantwortlichen, wie in der sn zu lesen war, dass orgnaistorisch alles bestens sei, können wir uns nicht bedingslos anschliessen. wir sehen hier einen akuten handlungsbedarf in der organisation. verbunden mit der forderung nach mehr nähe zu den vereinen (wenn man davon ausgeht, dass der sfv ein dienstleistungs- und serviceverband für die vereine ist).
siehe dazu auch "die spielzeiten in einem kalenderjahr ..."
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen